Ich biete professionelles mobiles Recording, Audio-Editing, Mixing und Mastering für Bands und Solo-Künstler:innen an. Manche Projekte begleite ich vom ersten bis zum letzten Schritt, andere nur bei einem Teil des Prozesses. Da ich seit über 10 Jahren in Bands spiele und als Toningenieur arbeite, kann ich dich bei jedem Schritt unterstützen, bei dem du Unterstützung willst. Du möchtest deine EP mit mir aufnehmen, hast aber die Songs noch nicht final ausgewählt? Ich helfe dir, die besten auszuwählen und gebe Tipps für kleine Arrangement-Anpassungen. Du willst selbst aufnehmen und mir die Spuren fürs Editing, Mixing und Mastering schicken? Ich berate dich, wie du schon beim Recording den bestmöglichen Sound erreichst. Du hast dein Album selbst aufgenommen, editiert und gemischt, möchtest aber ein Mastering mit einem frischen Paar Ohren? Ich gebe dir Tipps, wie du jetzt oder beim nächsten Mal noch 10 % mehr aus deinem Mix herausholst.
Im Gegensatz zu vielen anderen Toningenieuren arbeite ich nicht mit allen Genres. Mit Jazz, Soul, Hip-Hop oder EDM kenne ich mich weniger aus. Stattdessen höre ich seit meiner Kindheit Alternative Rock und Pop-Punk (Bands wie blink-182, Billy Talent, Sum 41). Zwar habe ich mich auch verwandten Stilrichtungen zugewandt, bin aber trotzdem meinen Wurzeln treu geblieben. Deshalb kenne ich diese Musik in- und auswendig und fokussiere mich auf Bands und Solo-Künstler:innen aus Alternative Rock, Pop Punk, Indie Rock, härteren Rock- und Metal-Stilen, Classic Rock, Modern Rock, Pop Rock, Electronic Rock und Folk Rock. Das ist meine Stärke und der Grund, warum sich viele Bands für mich statt für einen „Allround“-Tontechniker entscheiden.
Auf jeden Fall! Ich arbeite hauptsächlich mit Indie-Künstler:innen und lokalen Underground-Bands, und ich liebe es. Ich habe jahrelange Erfahrung mit Aufnahmen in nicht ideal klingenden Räumen und der Arbeit mit DIY-Aufnahmen. Die Ergebnisse übertreffen fast immer die Erwartungen und der Moment, in dem eine Band zum ersten Mal ihre Musik professionell produziert hört, ist unbezahlbar. „Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Drums so klingen können!“ – Doch, können sie.
Ja! Schau dir den Portfolio-Bereich an, um Vorher/Nachher-Beispiele gemischter und gemasterter Songs zu hören, oder schreib mir eine Nachricht, wenn du aktuelle Arbeiten hören möchtest, die noch nicht auf der Website sind.
Nutze einfach das Kontaktformular und erzähle mir detailliert von deinem Projekt, deinem Budget, deinen Zielen, deiner musikalischen Vision und allem, was dir wichtig ist. Ich melde mich schnell zurück und sende dir einen Link, um ein Telefonat zu vereinbaren und die nächsten Schritte zu besprechen.
Da jedes Projekt einzigartig ist, kann ich keinen Pauschalpreis nennen. Bitte schreib mir mehr Infos zu deinem Projekt, deinen Bedürfnissen und Zielen, und ich mache dir ein individuelles Angebot. Sobald wir uns auf den Umfang der Leistungen geeinigt haben, ist der Preis fest, ich berechne keine Stundenlöhne. Nichts hemmt die Kreativität so sehr wie ständiges Nachdenken über die Kosten. Wenn wir zusammen aufnehmen, schätze ich im Voraus, wie viele Tage wir benötigen. Sollte ich mich verschätzen und wir brauchen länger (obwohl du deine Parts geübt hast), sind die zusätzlichen Tage kostenlos, bis wir fertig sind.
Das hängt von der Komplexität des Projekts ab. Editing, Mixing und Mastering dauern für den ersten Song meist zwei Wochen, plus eine Woche für die Korrekturen. Bei weiteren Songs derselben EP oder desselben Albums plane ich etwa eine Woche pro Song ein. Mastering dauert 1–2 Tage. Wenn du feste Deadlines hast, frag am besten frühzeitig an. Express-Bearbeitung ist möglich.
Du kannst deine Stems oder Multitracks über Swisstransfer, WeTransfer, Google Drive, Dropbox oder ähnliche Dienste hochladen. Bitte sende unkomprimierte Dateien wie WAV oder AIFF in 24 bit und in der Aufnahmesamplerate (meist 44,1 kHz oder 48 kHz). Achte darauf, dass nichts übersteuert, alle Edits sauber sind, die Spuren konsolidiert wurden und Effekte ausgeschaltet sind (außer sie sind essenziell). Für Drums kann ich mit Mikrofonsignalen, Samples und/oder MIDI arbeiten. Für Bass und Gitarren kannst du mir DIs, aufgenommene Amps, konsolidierte virtuelle Amps und/oder MIDI schicken. Ich gebe dir eine vollständige Anleitung, sobald wir an diesem Schritt sind.
Ja! Ich kann Schlagzeug mit bis zu 16 Mikrofonen aufnehmen. Typische Mikrofonpositionen sind: Kick innen, Kick außen, Snare oben, Snare unten, jedes Tom einzeln, 2 Overheads, Hi-Hat, 1–3 Raummikrofone und je nach Bedarf zusätzliche Beckenmikrofone. Ich arbeite oft in nicht optimalen Räumen und habe mein Drum-Mikrofon-Setup so optimiert, dass es auch unter diesen Bedingungen gut klingt und nur wenig Raumanteil ins Signal bringt (außer bei den Raummikros natürlich). Dafür nutze ich unter anderem dynamische Supernieren- und Hypernieren-Mikrofone.
Ja, mein Aufnahmesystem unterstützt bis zu 16 Signale gleichzeitig, sodass komplette Band-Live-Recordings problemlos möglich sind.
Auf jeden Fall. Ich habe mehrere Gesangsmikrofone, sowohl Kondensator- als auch dynamische Modelle, sodass wir ausprobieren können, welches am besten zu deiner Stimme passt.
Übe deine Parts gründlich, am besten mit Metronom. Stelle sicher, dass deine Gitarren frische Saiten haben (mittlere Saitenstärke oder höher ist empfehlenswert, da dünne Saiten schneller verstimmen) und korrekt eingestellt sind (der gegriffene Ton am 12. Bund sollte exakt mit dem Flageolett am 12. Bund übereinstimmen). Verwende frische Schlagzeugfelle oder stimme sie zumindest neu.
Ich biete manuelle Tonhöhen- und Timing-Korrekturen, Rauschreduzierung, Phasenanpassung und weitere Bearbeitungsschritte an – alles, was für einen sauberen, modernen Rock-Sound nötig ist, der trotzdem transparent und natürlich klingt. Gutes Editing hört man nicht, man merkt es nur, wenn es fehlt.
Ja, je nach gewünschtem Sound nutze ich Melodyne oder Waves Tune. Damit lassen sich sowohl natürliche Gesangskorrekturen als auch kreative Pitch-Effekte umsetzen, ganz nach deinem Geschmack.
Ja, ich nutze fortschrittliche Tools zur Rauschunterdrückung, um Zischen, Brummen, Hintergrundgeräusche und andere Störgeräusche zu minimieren bei gleichzeitiger Erhaltung der Audioqualität.
Ja, aber nicht per Knopfdruck. Ich passe das Timing manuell an, um das Spielgefühl zu verbessern, ohne den Groove oder die Performance zu opfern. So klingt es immer noch natürlich und nicht maschinell.
Jeder Mix beinhaltet Gain-Staging, Panorama-Positionierung, EQ, Kompression, Sättigung, Automationen, Effekte (Hall, Delay) u.v.m. Ich arbeite mit Software von Waves, UAD, Fabfilter, iZotope und weiteren, um deine musikalische Vision bestmöglich umzusetzen.
Beim ersten Song eines Projekts gibt es unbegrenzt viele Revisionen (bis zur Veröffentlichung), um sicherzustellen, dass du zu 100 % zufrieden bist. Danach übertrage ich deine kreativen Vorgaben auf alle weiteren Songs. Für diese sind 3 Korrekturrunden inklusive, weitere Anpassungen sind möglich, aber nicht enthalten.
Ja, ich biete Echtzeit-Mix-Revisionen per Zoom an. So können wir den Song gemeinsam finalisieren, bis alles genau so klingt, wie du es möchtest.
Unbedingt! Rough Mixes und Referenzsongs helfen sehr, deinen Soundgeschmack und deine klanglichen Ziele zu verstehen. Meist analysiere ich die Bands und Künstler, die du als Referenz nennst, sehr genau, um dein musikalisches Umfeld optimal nachzuvollziehen.
Beim Mixing werden die einzelnen Spuren eines Songs ausbalanciert. Beim Mastering geht es darum, die Songs eines Albums oder einer EP untereinander anzugleichen, Lautheitsstandards einzuhalten und dafür zu sorgen, dass alles auf allen Systemen gut klingt, besonders im Vergleich zu anderen Songs auf einer Playlist.
Ich biete Loudness-Optimierung, EQ, Stereo-Enhancement, Limiting und Encoding für alle gängigen Formate (Spotify, Apple Music, CD usw.) an. Auf Wunsch vergebe ich auch Metadaten und ISRC-Codes.
Klar, ich mastere regelmäßig Tracks, die vom Kunden selbst gemischt wurden. Ich verstehe, dass das Mixing oft Teil der kreativen Vision ist, aber beim Mastering ist ein objektiver zweiter Eindruck wertvoll. Gerne gebe ich dir auch Feedback, falls sich durch Änderungen im Mix noch bessere Mastering-Ergebnisse erzielen lassen.
Ja! Stem-Mastering (meist 4–8 Stems oder Submixes, z.B. Drums, Bass, Gitarren, Vocals) bietet mehr Kontrolle und Flexibilität – perfekt, wenn der Mix noch nicht zu 100 % final ist.